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MPU-Vorbereitung



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MPU Untersuchungsanlass Drogen

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Drogen im Straßenverkehr – ein Problem, das uns alle angeht

Die Polizei registriert jedes Jahr mehr als 3.000 neue Erstkonsumenten harter Drogen. Sowie eine noch höhere Zahl von Personen, mit Haschisch und Marihuana. Von einer hohen Dunkelziffer in beiden Bereichen muss ausgegangen werden. Ein großer Teil dieser Rauschgiftkonsumenten hat eine Fahrerlaubnis und nimmt aktiv am Straßenverkehr teil.

Fazit: Die Polizei führt konsequente Drogenkontrollen durch. Für den Verkehrsteilnehmer unter Drogeneinfluss bedeutet das ein hohes Risiko, erwischt zu werden. Die Drogenschnelltests können bereits Milliardstel Gramm Substanz nachweisen.

Wie sieht mich der Gutachter als „Drogen-Sünder“?

Drogen und Fahren sind generell unvereinbar, aus zweierlei Gründen. Zum einen weil Sie gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen (illegale Drogen) und zum anderen da die Wirkungsweise und der Abbau von Drogen nicht vorhersehbar sind und von einer Reihe von Umständen abhängen (z. B. Zusammensetzung von „gepanschten“ Drogen, eigene körperliche Konstitution).

Mögliche Folgen einer Drogenfahrt:

• Bußgeld/Strafverfahren
• Führerscheinsperre (6 Monate bis 5 Jahre)
• Entzug der FE
• bis zu 7 Punkte in Flensburg
• Anordnung einer MPU/Drogentherapie/Screenings vor Wiedererteilung einer Fahrerlaubnis

Die Gesamtkosten einer einzigen Drogenfahrt (inklusive Blutentnahme, Analyse, Verfahrenskosten, Kosten für Auflagen bis zur Wiedererteilung) können sich auf mehrere tausend Euro belaufen.

In der MPU Vorbereitung ist es zunächst für mich wichtig den genauen Zeitraum, Art und Umfang des Konsums zu bestimmen. Von der Höhe der festgestellten Nanogramm (Grenzwerte) ist u.a. der Zeitraum, des zu erbringenden Abstinenznachweises, abhängig. Hierzu rate ich fast immer zur Haaranalyse. Welche Substanzen, über welche Zeit nachgewiesen werden, warum sich unsere Haare zur genauen Aussage eignen, was dabei zu beachten ist usw. darüber kläre ich Sie umfangreich während der Beratung auf. Wer wegen Drogen zur MPU muss wird immer auch nach Alkohol befragt. Denn oftmals beginnt Drogenmissbrauch mit der legalen Droge Alkohol! Oder anders herum, es werden Drogen benutzt um von Alkoholabhängigkeit weg zu kommen (Suchtverlagerung) sogenanntes polytoxes Verhalten. Auch hier steht eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit den Ursachen der Sucht und den Auffälligkeiten im Raum.


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